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Das Ende


Mit knapp 19200,- DM wurde Ende 1975 die Produktion des VW-PORSCHE 914 mit den Modellen 914 2,0 und etwa 18000,- DM für das Modell 914 1,8 eingestellt. PORSCHE brachte ein neues Modell auf den Markt, den 924. Dieser wurde ursprünglich von VOLKSWAGEN in Auftrag gegeben - unter gleichen Voraussetzungen wie der 914 zuvor. So gab es u.a. die Auflage, möglichst viele VW und Audi-Teile für den Bau des Fahrzeuges zu verwenden. Nach rund 5 Jahren Entwicklungszeit - PORSCHE hatte auf Drängen der VW-Motorsportabteilung bereits 1970 mit der Entwicklung begonnen - sollte der inoffizielle Nachfolger des VW-PORSCHE 914 nun endlich in Serie gehen.

Doch dazu sollte es in dieser Konstellation nicht mehr kommen. VOLKSWAGEN, nun unter der Leitung von Leiding-Nachfolger Toni Schmücker, befürchtete aufgrund der Ölkrise einen drastischen Rückgang der Nachfrage an Sportwagen. Kurzfristig und unmittelbar vor Serienstart wurde der 924 durch Toni Schmücker ersatzlos aus dem Programm genommen.

Parallelen zum Schicksal des EA 266 waren nicht abzuweisen, und so entschied sich PORSCHE diesmal zum Rückkauf der Rechte am Fahrzeug. VOLKSWAGEN willigte ein - unter der Bedingung, das Fahrzeug von PORSCHE im AUDI-Werk Neckarsulm bauen zu lassen. Da PORSCHE insgeheim bereits wieder an einem eigenen Fahrzeug arbeitete und die Produktionskapazitäten mit der Fertigung des PORSCHE 928 ohnehin stark ausgelastetet sein würden, willigte man diesmal zufrieden ein.

Ab 1976 wurde der PORSCHE 924 produziert und löste damit den VW-PORSCHE 914 ab. Bis zuletzt wurden vom 914 insgesamt etwa 120 000 Exemplare gebaut. Der Verkauf entsprach zwar nicht den ursprünglichen Vorstellungen, die Statistik ergab aber, daß er damit einer der am meisten verkauften Serien-Sportwagen war. Trotzdem bedeuteten zu hoher Kaufpreis und daraus resultierende fehlende Käufer das Ende des 914.

PORSCHE 924

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